Schmerz

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"Schmerz", 5. April 2007 bis 5. August 2007, Hamburger Bahnhof –­ Museum für Gegenwart - Berlin und Medizinhistorisches Museum der Charité

Die Ausstellung spürte den vielfältigen Darstellungen und Äußerungen des Schmerzes nach. Mit Kombinationen und Konfrontationen von künstlerischen Arbeiten, medizinischen, volkskundlichen, religiösen und alltäglichen Objekten begab sie sich auf einen Grenzgang zwischen Wissenschaft und Kunst. Mit Werken von Marina Abramović, Francis Bacon, Joseph Beuys, Louise Bourgeois, Nathalie Djurberg, Bruce Nauman, Mathilde ter Heijne, Giovanni Battista Tiepolo, Bill Viola, Sam Taylor-Wood und anderen. Kuratoren: Eugen Blume, Hamburger Bahnhof, Thomas Schnalke, Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité, Annemarie Hürlimann und Daniel Tyradellis, Praxis für Ausstellungen und Theorie.

Mit über 150.000 Besuchern war die Ausstellung die erfolgreichste Schau für den Hamburger Bahnhof im Jahr 2007: "Ein ehrgeiziges, gelungenes Unterfangen" (art), "zerrt den Schmerz aus dem Schatten ins Licht" (ARD ttt), "faszinierend mit ihren 15 Kapiteln und 30 Passionswegen" (Berliner Zeitung), "das Experiment ist gelungen" (Deutschlandradio Kultur), "Herausragend" (FAZ), "Beeindruckend" (rbb stilbruch), "eine ganz besondere, schaurig-schöne Ausstellung" (stern), "eine kluge Enzyklopädie all dessen, was sich über den Schmerz des Menschen heute sagen lässt" (SZ).

www.hamburgerbahnhof.de
www.bmm.charite.de

Ausstellungsansichten, Fotos © R. März
ZDF heute journal
Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, Ärzteblatt
arte, "Durch die Nacht mit ..." Rolando Villazón and Hélène Grimaud in der Ausstellung "Schmerz"
Plakat, Entwurf: blotto design